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CASE STUDY: philoro EDELMETALLE

3-fach höhere Erfolgsraten mit First-Party-Targeting

Wie philoro mit Daten-Targeting & High-Impact-Formaten überperformt

Digitale Werbung steht 2026 nicht vor einem Hype, sondern vor einer Realität: Adressierbarkeit wird knapper, Standard-Targeting verliert an Wirkung und Performance muss belegbar sein. In diesem Umfeld gewinnen Kampagnen, die auf echten Nutzerdaten basieren und Wirkung transparent messen können.

Projekt

Kunde: philoro EDELMETALLE

Jahr: 2025

Branche: Edelmetall- und Investmentbranche

Genau hier setzt die philoro-Kampagne an. Sie zeigt anhand klarer KPIs, wie First-Party-Data in Kombination mit High-Impact-Formaten nicht nur Reichweite erzeugt, sondern messbar bessere Performance liefert.

Das Marktproblem: Reichweite ohne Datenqualität bleibt wirkungslos

Das zentrale Problem digitaler Kampagnen ist heute nicht fehlende Reichweite, sondern mangelnde Datenqualität. Wenn Zielgruppen nur ungenau adressierbar sind und Signale aus fragmentierten oder intransparenten Systemen stammen, verliert Performance an Aussagekraft.

Sichtbarkeit wird dabei häufig mit Wirkung verwechselt. Entscheidend sind belastbare Signale wie Aufmerksamkeit, Verweildauer und kontextuelle Relevanz sowie die Qualität der zugrunde liegenden Daten.

Genau deshalb wächst der Anspruch an Kontrolle: über Datenquellen, über Werbeumfelder und über die Nachvollziehbarkeit von Ergebnissen. Kampagnen müssen wieder erklärbar funktionieren, unabhängig von Blackbox-Logiken globaler Plattformen.

Die strategische Antwort: First-Party-Data statt Blackbox-Targeting


Vor diesem Hintergrund setzt COPE konsequent auf First-Party-Daten. Relevanz entsteht dort, wo hochwertige Inhalte, echte Nutzersignale und markensichere Umfelder zusammenkommen. Das Fundament dafür bilden First-Party-Daten. Informationen, die direkt und mit Einwilligung aus dem Nutzungsverhalten auf Premium-Publisher-Plattformen gewonnen werden.
 
COPE hat eine rechtssichere, vollständig DSGVO-konforme First-Party-Data-Lösung etabliert, die Zielgruppenansprache wieder steuerbar macht. Die Daten basieren auf aktuellen Verhaltenssignalen aus Web und App, sind cross-device nutzbar und werden in einem europäischen, transparenten AdTech-Stack verarbeitet. Keine Datenbroker, keine unbekannten Quellen, keine algorithmischen Blackboxes.
 
Doch Daten allein reichen nicht. Ihre Wirkung entfalten sie erst dann, wenn sie in hochwertigen Umfeldern mit aufmerksamkeitsstarken Formaten kombiniert werden.

Der Case philoro: Awareness mit Relevanz statt Reichweite um jeden Preis

philoro verfolgte ein klares Kampagnenziel: Awareness für Gold als Anlageform in einem Umfeld, das von Unsicherheit, wirtschaftlichen Schlagzeilen und Informationsüberflutung geprägt ist. Statt auf breite, unspezifische Reichweite zu setzen, entschied man sich für ein datenbasiertes Setup mit maximaler Kontext- und Zielgruppenrelevanz.

Das Setup im Überblick

Die Kampagne lief über vier Wochen und kombinierte aufmerksamkeitsstarke High-Impact-Formate mit performanceorientierten Begleitformaten und redaktioneller Einbindung.

Im Fokus standen großformatige Impact Ads als primärer Attention-Treiber. Ergänzend kamen klassische Display-Formate wie Sitebar und Parallax zum Einsatz, um Reichweite, Kontaktfrequenz und Performance entlang der Customer Journey abzusichern. Zusätzlich wurde die Kampagne durch Advertorials vertieft.

Inhaltlich arbeitete philoro mit zwei bewusst kontrastierenden Sujets. „Sicherheit“ versus „Unsicherheit“, um sowohl emotionale als auch rationale Entscheidungsimpulse zu adressieren.

Ausgespielt wurde die Kampagne in hochwertigen redaktionellen Umfeldern, ergänzt durch kontextuelles Targeting rund um „Financial Bad News“ sowie First-Party-Data-Audiences aus dem COPE-Netzwerk. Ziel war es, Nutzer:innen genau in jenen Momenten zu erreichen, in denen Absicherung und Wertstabilität maximale Relevanz entfalten.

Die Ergebnisse: Bis zu 3-fach höhere Erfolgsraten durch datenbasierte High-Impact-Setups

Die Resultate der Kampagne sprechen eine klare Sprache und liefern einen belastbaren Wirkungsnachweis für datenbasierte High-Impact-Setups:

  • First-Party-Data-Audiences erzielten bis zu dreifach höhere Erfolgsraten im Vergleich zu Umfeldkampagnen
  • +162,5 % höhere Verweildauer gegenüber Standardwerten
  • +43,3 % Steigerung der Click-out-Rate, klarer Indikator für gewecktes Interesse
  • Impact Ads mit +38,04 % über dem CTR-Benchmark im Segment Personal Finance
  • Parallax und Sitebar mit +22,05 % über Branchendurchschnitt
  • Content-Teaser performten datenbasiert um +24,5 % besser

Besonders bemerkenswert ist die Konsistenz der Ergebnisse: Die Performance-Uplifts zogen sich über alle eingesetzten Formate und KPIs hinweg. Von Attention über Verweildauer bis zur Interaktion. Ein klarer Beleg dafür, dass hochwertige First-Party-Daten in Kombination mit starken Werbeformaten nicht nur kurzfristige Aufmerksamkeit erzeugen, sondern nachhaltige Wirkung liefern.

„Uns war bei unserer Awareness-Kampagne wichtig, dass wir mit zuverlässigen Daten rechnen können und wir haben selten so eine Klickrate gesehen, nicht einmal auf Finanzseiten. Auch die Verweildauer ist ausgesprochen hoch gewesen.“

Stefan Dangl,
Head of Marketing bei philoro EDELMETALLE

Warum dieser Case mehr ist als ein Einzelerfolg

Die philoro-Kampagne zeigt exemplarisch, was digitale Werbung 2026 leisten muss: Sie verbindet präzise Zielgruppenansprache mit inhaltlicher Relevanz, starken Umfeldern und messbarer Aufmerksamkeit. Statt isolierter Einzelmaßnahmen entsteht ein integriertes Setup, das den gesamten Funnel abdeckt, von Awareness bis zur vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema.

Gleichzeitig beweist der Case, dass datenbasierte Kampagnen zwar komplexer sind, sich aber klar auszahlen. Sie kosten mehr strategische Planung, liefern dafür aber deutlich bessere Ergebnisse und eine höhere Effizienz des Media-Einsatzes.

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