Wird uns die KI bald ersetzen?
Geht es um künstliche Intelligenz, steht sehr schnell diese grundsätzliche Frage im Raum. Schreibt nun die künstliche Intelligenz unsere Texte? Fotografie und Bildbearbeitung kann sie doch gleich mitmachen, oder?
Die Einführung von ChatGPT wird bereits als „iPhone-Moment“ bezeichnet – in Anspielung auf das einst bahnbrechende Smartphone, das den Markt im Sturm eroberte. Bereits heute nutzt ChatGPT ein Achtel der Weltbevölkerung: weltweit sind es rund 800 Millionen wöchentliche aktive Nutzer, knapp 10 % der Weltbevölkerung, die den Dienst regelmäßig verwenden. (https://www.demandsage.com/chatgpt-statistics/?utm_source=chatgpt.com)
KI gilt als Technologie, die das Potenzial hat, zu massiven Umwälzungen in der Arbeitswelt (auch des Marketings) zu führen. Aber was kann künstliche Intelligenz – und was kann sie (noch) nicht? Sind KI Tools im Marketing bereits unverzichtbar?
In diesem Artikel ordnen wir den aktuellen Stand (2026) ein, zeigen Chancen und Risiken und geben praxisnahe Tipps für den Einsatz von KI Tools im Marketing.
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Künstliche Intelligenz: längst Teil unseres Alltags
Künstliche Intelligenz ist kein neues Phänomen. Schon seit Jahren unterstützt sie uns in Navigationssystemen, Streaming-Empfehlungen, Suchmaschinen, Smartphone-Kameras oder Chatbots im Kundenservice. Neu ist jedoch die Geschwindigkeit, Qualität und Zugänglichkeit der aktuellen KI-Generation.
Insbesondere generative KI hat die Nutzung stark verändert: Statt komplexer Software oder Programmierkenntnisse reicht heute oft eine Texteingabe (Prompt), um Inhalte zu erzeugen. Dadurch ist KI nicht mehr nur ein Werkzeug für Spezialist:innen, sondern für Marketing-Teams aller Größen nutzbar.
Gleichzeitig gilt: Die Entwicklung ist extrem dynamisch. Die Halbwertszeit von Wissen rund um KI ist kurz – was heute State of the Art ist, kann in einem Jahr bereits überholt sein. Umso wichtiger ist ein solides Grundverständnis von KI Marketing statt Tool-Fixierung.
Was ist künstliche Intelligenz?
Eine einheitliche Definition für den Begriff künstliche Intelligenz gibt es nicht. Es ist ein Gebiet der Informatik, das einige Teilbereiche umfasst (z.B. Machine Learning, Deep Learning, Natural Language Processing) und sich damit befasst, Maschinen lernfähig zu machen, sodass sie Aufgaben zum Teil oder ganz eigenständig erledigen können.

Aktuelle KI Tools basieren auf hochkomplexen Algorithmen und neuronalen Netzwerken, die mit sehr großen Datenmengen trainiert werden. Insbesondere sogenannte Foundation Models können als vielseitige Basis für diverse, spezialisierte Anwendungen dienen, wie Texte erzeugen, Bilder analysieren oder Programmier-Codes schreiben.

Trotz dieser Fortschritte zählen alle derzeit existierenden KI-Systeme zur sogenannten „schwachen KI“. Das bedeutet, dass sie kein Bewusstsein, kein eigenes Verständnis und keine allgemeine menschliche Intelligenz nachahmen können, sondern auf statistischen Mustern und Wahrscheinlichkeiten beruhen. Schwache KI bezieht sich außerdem nur auf einen bestimmten Bereich wie z.B. Textgenerierung und lernt & löst eigenständig Probleme innerhalb eines Bereichs. Es ist keine Übertragung auf andere Bereiche möglich. Bei einer starken KI (ArtificialGeneral Intelligence-AGI) wäre eine Problemlösung jeglicher Art möglich – wie beim Menschen. Das ist bisher nur Fiktion.
Unsere Erfahrung zeigt, dass Künstliche Intelligenz ihren Wert nicht durch maximale Automatisierung entfaltet, sondern durch sinnvolle Integration in bestehende Prozesse. Dort, wo menschliche Kreativität, Kontextverständnis und Verantwortung gefragt sind, bleibt der Mensch unverzichtbar.
Warum ist der KI-Hype so groß?
Der aktuelle KI-Boom ist das Ergebnis mehrerer Entwicklungen, die erstmals zusammenkommen: leistungsfähige Cloud-Infrastrukturen, spezialisierte Hardware und enorme Datenmengen, die heute effizient verarbeitet werden können. Fortschritte in den Modellarchitekturen haben es ermöglicht, diese Ressourcen sinnvoll zu nutzen.
Gleichzeitig hat sich das Interface grundlegend verändert. Statt komplexer Software oder Programmiersprachen genügt heute oft eine natürliche Beschreibung in Text, Bild oder Sprache. KI ist dadurch erstmals für eine breite Öffentlichkeit unmittelbar nutzbar geworden.
KI Tools wie generative Bild- oder Sprachmodelle zeigen, wie schnell sich komplexe Ergebnisse erzeugen lassen – ohne technisches Vorwissen. Dieser direkte, persönliche Aha-Moment ist ein wesentlicher Treiber des aktuellen Hypes.
Unsere Einschätzung: Der KI-Hype ist weniger ein technologischer Quantensprung als ein Durchbruch in Zugänglichkeit durch alltagstaugliche Tools.
Was ist generative künstliche Intelligenz?
Diese Art der künstlichen Intelligenz nutzt Algorithmen, um auf der Grundlage von bestehenden Daten neuen Content zu erzeugen – sei es Text, Audio, Video, Illustrationen oder Programm-Code. Generative KI kann Musik im Stil eines speziellen Künstlers generieren oder realistische Bilder eines Produktes erzeugen, das noch gar nicht existiert.
Im Marketing eröffnet das völlig neue Möglichkeiten – von schnellen Entwürfen über personalisierte Inhalte bis hin zu automatisierten Kampagnenvarianten.
Produktivität & Qualität: Was KI Tools können
Aktuelle Studien zeigen übereinstimmend: KI kann die Produktivität deutlich steigern – insbesondere bei wissensintensiven Tätigkeiten wie Recherche, Texterstellung, Analyse und Ideengenerierung.
Marketing-Teams berichten vor allem von Vorteilen in folgenden Bereichen:
- schnellere Content-Produktion
- höhere Variantenvielfalt (z. B. A/B-Testing)
- bessere Vorbereitung von Entscheidungen
- Entlastung von repetitiven Aufgaben
Wichtig: Der größte Effekt entsteht dort, wo menschliche Expertise und KI sinnvoll zusammenspielen.
Also werden uns KI Tools nun nicht ersetzen, oder?
Okay, kehren wir zur Ausgangsfrage dieses Blog-Beitrags zurück. Unsere Antwort: Nein, nicht in näherer Zukunft. Denn die KI hat noch keinen besonders hohen IQ. Eigenständig kann sie derzeit repetitive Tasks abarbeiten oder 08/15-Content erstellen. Für eine komplette Kreativentwicklung ist die KI jedoch noch nicht gut genug. Sie kann jedoch Inspirationen liefern und in der Rolle als Sparringpartner sowie Mock-up-Scribbler wertvolle Dienste leisten. Bei der Erstellung einer Marketing-Strategie kann die KI bei der Recherche und der Entscheidungsvorbereitung unterstützen.
Welche Rolle wird der bzw. die Marketer:in zukünftig haben?
Die eines Dirigenten von KI-Tools, so die Österreichische Marketing Gesellschaft (ÖMG). Benötigt wird ein Grundverständnis für Potenzial, Grenzen und Risiken der KI. Es ist die Fähigkeit erforderlich, den KI-Tools ein exaktes „Briefing“ zu geben – also gute und präzise Prompts zu formulieren. „Die Nachfrage nach KI-affinen Marketing-Expert:innen wird explodieren“, prognostizierte Lukas Kircher, Gründer von C3 Creative Code and Content, einer der erfolgsreichsten Content-Marketing-Agenturen Deutschlands, bei einer unserer DIGITAL INNOVATION SESSIONS. Die Technik wird uns also nicht so bald komplett ersetzen, aber der Mensch, der mit der KI umgehen kann.
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KI-Tools im Marketing: Unsere aktuellen Favoriten (2026)
„Auf die Marketingabteilungen kommt eine Werkzeugkiste auf Speed zu“, so Lukas Kircher und täglich launchen neue KI Tools, aber auch die großen Player arbeiten kontinuierlich an neuen Integrationen von AI in Ihre bestehenden Anwendungen.
Aus unserer Sicht ist entscheidend, nicht wahllos zu testen, sondern strukturiert vorzugehen: Welche Tools haben echten Business-Impact?
Hier eine Auswahl an KI Tools, die unsere Arbeit tagtäglich vereinfachen:
KI-Tools für Recherche & Texterstellung
ChatGPT
Ein sehr vielseitiges KI-Tool für die Arbeit mit Texten aller Art. Es eignet sich besonders für Ideenfindung, Brainstormings, Konzeptentwicklung, Strukturierung von Inhalten sowie für strategische Überlegungen. ChatGPT kann komplexe Themen verständlich aufbereiten, unterschiedliche Tonalitäten abbilden und als Sparringspartner in kreativen und analytischen Prozessen dienen. Die Stärke liegt weniger in der reinen Faktenrecherche, sondern in der Kombination aus Kreativität, Struktur und strategischem Denken.
Perplexity
Perplexity ist auf Recherche und Informationsbeschaffung spezialisiert. Das Tool liefert kompakte Antworten auf konkrete Fragestellungen und verweist dabei transparent auf Quellen. Dadurch eignet es sich ideal für schnelle Faktenchecks, Markt- und Trendanalysen sowie zur ersten Orientierung in neuen Themenfeldern. Besonders hilfreich ist Perplexity, wenn verlässliche Ausgangsinformationen benötigt werden, bevor Inhalte weiter ausgearbeitet werden.
Mistral
Mistral ist eine leistungsstarke Alternative für Textgenerierung mit Fokus auf Effizienz und Performance. Das Tool eignet sich vor allem für klar strukturierte Texte, Zusammenfassungen und standardisierte Inhalte. Es punktet durch Geschwindigkeit und Präzision, ist jedoch weniger auf kreative Tiefe oder strategische Reflexion ausgelegt als andere Modelle.
Unser Tipp: KI-Tools können Inhalte halluzinieren oder fehlerhafte Informationen liefern. Ohne fachliches Grundverständnis und kritische Prüfung bleibt der Output häufig oberflächlich oder ungenau. KI sollte daher als unterstützendes Werkzeug verstanden werden – nicht als Ersatz für Expertise und redaktionelle Kontrolle.
KI-Tools für Visuals & Creative Production
DALL·E
DALL·E ist ein KI-Tool zur Bildgenerierung, das besonders gut darin ist, stilistisch konsistente und markenorientierte Visuals zu erzeugen. Es eignet sich für Illustrationen, Kampagnenmotive, Mockups oder konzeptionelle Bildideen. Die Stärke von DALL·E liegt in der kontrollierten Umsetzung von klar definierten Bildbeschreibungen und Markenanforderungen.

Midjourney
Midjourney gilt als eines der führenden Tools im Bereich ästhetisch anspruchsvoller Bildgenerierung. Es erzeugt besonders hochwertige, atmosphärische und künstlerische Visuals und wird häufig für Moodboards, visuelle Leitideen und High-End-Konzepte eingesetzt. Midjourney ist ideal, wenn Emotion, Stil und visuelle Tiefe im Vordergrund stehen.
Nano Banana
Nano Banana ermöglicht eine schnelle und flexible Erstellung kreativer Bildideen. Das Tool eignet sich vor allem für frühe Konzeptphasen, experimentelle Visuals oder schnelle visuelle Skizzen. Es ist weniger auf Perfektion, sondern auf Geschwindigkeit und kreative Vielfalt ausgelegt.
Unser Tipp: Die Qualität der generierten Bilder hängt maßgeblich von der Qualität der Prompts ab. Nur wer ein klares Verständnis von Marke, Stil, Bildsprache und Zielgruppe hat, kann KI-Tools sinnvoll einsetzen. Ohne dieses Gespür entstehen zwar Bilder – aber keine relevanten oder verwertbaren Visuals.
KI-Tools für Stimme & Audio
ElevenLabs
ElevenLabs zählt zu den führenden KI-Tools für realistisch klingende Sprachsynthese. Die Stimmen wirken natürlich, emotional und glaubwürdig und eignen sich daher besonders für Werbeanzeigen, Tutorials, Podcasts, Hörbuchformate oder Voice-over-Produktionen. Tonalität, Sprechtempo und Ausdruck lassen sich gezielt steuern, wodurch ElevenLabs auch für markenkonforme Audio-Inhalte eingesetzt werden kann.
Murf.ai
Murf.ai ist eine leistungsstarke Text-zu-Sprache-Lösung mit einer großen Auswahl von über 120 natürlichen Stimmen in zahlreichen Sprachen und Akzenten. Das Tool eignet sich besonders für erklärende Inhalte wie E-Learnings, Präsentationen, Produktvideos oder interne Schulungen. Murf.ai überzeugt durch einfache Bedienung, konsistente Qualität und eine breite internationale Einsetzbarkeit.
Unser Tipp: Auch bei KI-generierten Stimmen ist redaktionelle Kontrolle entscheidend. Betonung, Emotion und Sprachrhythmus wirken nur dann überzeugend, wenn Text, Zielgruppe und Einsatzzweck klar definiert sind. Ohne konzeptionelle Führung klingt selbst die beste KI-Stimme schnell generisch.
KI-Tools für Video & Animation
Sora 2.5
Sora 2.5 ist eine High-End-KI für die Erstellung von Videos auf Basis von Texteingaben. Das Tool eignet sich besonders für Storytelling, szenische Abläufe, visuelle Konzepte und cinematic Content. Sora ermöglicht es, komplexe Bildwelten, Kamerabewegungen und Stimmungen zu generieren und eröffnet neue Möglichkeiten für kreative Videoproduktion – vor allem in frühen Konzeptions- und Innovationsphasen.
HeyGen
HeyGen ist spezialisiert auf Avatare, Sprecher-Videos und schnelle Videoformate. Es eignet sich ideal für Social-Media-Content, Erklärvideos, interne Kommunikation oder personalisierte Videoansprachen. Durch die Kombination aus KI-Avataren, Lippensynchronisation und Sprachoptionen lassen sich Videos effizient und skalierbar produzieren – besonders für wiederkehrende oder mehrsprachige Formate.
Unser Tipp: KI kann Videoproduktion erheblich beschleunigen, ersetzt jedoch keine kreative Regie. Ohne klares Storyboard, Zielgruppenverständnis und visuelle Leitidee wirken KI-Videos schnell beliebig. Die besten Ergebnisse entstehen, wenn KI als Produktionswerkzeug in einen klaren kreativen Prozess eingebettet ist.
Hinweis: Die Auswahl ist exemplarisch und bildet den Stand 2026 ab.
Die „Fallen“ der künstlichen Intelligenz
So viel die Technik auch bereits imstande ist, zu tun, es gibt immer noch einige Faktoren, auf die man bei der Nutzung unbedingt achten sollte.
- Die Datenquellen, wenn die KI zur Recherche genutzt wird: Es kann vorkommen, dass die Technik auf eine veraltete Datenbasis greift. Auch wenn die KI-erstellte Antwort plausibel klingen mag, sie kann trotzdem richtiger Humbug sein. Es gilt daher, das Ergebnis genau zu prüfen.
- Quellenangaben: Es ist nicht nachvollziehbar, woher genau das Tool seine Daten bezieht.
- Algorithmic Bias: Bei zahlreichen KI-Anwendungen kann es zu einer algorithmischen Voreingenommenheit und Verzerrung kommen.
Urheberrecht und künstliche Intelligenz
Der Einsatz generativer KI im Content Marketing generiert auch zahlreiche rechtliche Fragen.
Urheberrecht: Wem gehören die Inhalte?
Schöpfer eines urheberrechtlich geschützten Werks kann laut aktueller Rechtslage nur eine natürliche Person sein, Ergebnisse von KI wären somit nicht urheberrechtlich geschützt.
Betrifft KI auch den Datenschutz?
Auch datenschutzrechtliche Aspekte sind zu beachten, denn die Analyse personenbezogener Daten durch eine KI unterliegt den Bestimmungen der DSGVO. Wir empfehlen insbesondere bei kommerzieller Nutzung eine rechtliche Prüfung.
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Kennzeichnungspflicht für KI-Content?
Ab dem 2. August 2026 kommt in der EU (und damit auch in Österreich) eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht für bestimmte KI-Inhalte, wie die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) erklärt: Inhalte, die täuschend echt wirken (z. B. realistische Bilder, Videos oder Stimmenimitationen) müssen dann entsprechend gekennzeichnet werden, etwa durch maschinenlesbare Metadaten. Auch Texte zu öffentlichen Themen müssen als KI-generiert ausgezeichnet werden, wenn sie automatisch veröffentlicht werden ohne menschliche Prüfung.
Gleichzeitig gilt eine Transparenzpflicht, wenn KI-Systeme direkt mit Personen interagieren (z. B. Chatbots), sodass Nutzer wissen, dass sie mit einer KI kommunizieren. Das Ziel dieser Regelung im Rahmen des EU AI Act ist mehr Transparenz und Schutz vor Täuschung; in vielen Fällen bleibt es aber bei Ausnahmen (z. B. menschlich geprüfte Inhalte oder rein interne Nutzung).
(https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/kennzeichnungspflicht-fuer-ki-inhalte)
Unser Tipp: Mit Struktur an künstliche Intelligenz herangehen
Eine der größten Herausforderungen für Marketing-Abteilungen liegt darin, den richtigen Prozess aufzusetzen, um die passenden KI-Apps zu identifizieren. Man sollte nicht einfach nur wahllos ausprobieren, sondern beim Testen strukturiert vorgehen. Die Qualität der unterschiedlichen KI ist unfassbar unterschiedlich. Danach gilt es, Use Cases mit dem höchsten Business Impact zu finden. Welche Prozesse im eigenen Marketing sind reif für die KI? Wer ist in der Lage überhaupt zu erkennen, ob der Output verwertbar ist, bzw. wer hat die Kompetenz, einen Prompt zu geben, der zu einem verwertbaren Output führt?
Als KI Marketing Agentur (LINK: https://www.copegroup.com/ki-marketing-agentur/) helfen wir Ihnen gerne beim Einstieg ins Thema KI – mit Workshops sowie umfassender KI-Beratung, um künstliche Intelligenz in relevante Marketing Prozesse zu integrieren. Interessent:innen können ganz einfach unter hello@copegroup.com oder www.copegroup.com/kontakt/ anfragen.




























































