Warum sich der Markt verändert
Cookie-basiertes Targeting verliert an Wirkung. Strengere Datenschutzgesetze und der Rückgang von Third-Party-Cookies führen dazu, dass nur noch rund 30 % der Nutzer:innen über Cookies adressierbar sind.
Die Konsequenz: Klassische Targetingmethoden werden ineffizient, während datenschutzkonforme Alternativen gefragt sind.
First-Party-Daten sind die Antwort auf diese Entwicklung – sie verbinden Performance, Transparenz und Datenschutz.
Was genau sind First Party Daten?
First-Party-Daten sind Nutzerdaten, die ein Unternehmen direkt in seinen eigenen digitalen Kanälen sammelt – etwa über Website-Interaktionen, Newsletter oder CRM-Systeme. Im Gegensatz zu Third-Party-Daten handelt es sich nicht um externe Datensätze, die über externe Anbieter und Tracking-Cookies gewonnen wurden, sondern um eigene, hochwertige Nutzerdaten.
First-Party-Daten basieren auf einer klaren Beziehung zwischen Nutzer:in und Medium und bieten dadurch:
- Höchste Datenqualität und Transparenz
- Präzise Zielgruppenbildung
- DSGVO-konforme Nutzung dank aktivem Consent
Damit sind sie die Grundlage für erfolgreiches, nachhaltiges Targeting im digitalen Werbemarkt.
Datenstrategien im Wandel: First-Party vs. Third-Party
| Kriterium | First-Party-Daten | Third-Party-Daten |
| Datenquelle | Eigene digitale Plattformen | Externe Anbieter |
| Kontrolle & Datenschutz | Volle Hoheit, DSGVO-konform | Eingeschränkt, rechtlich komplex |
| Adressierbarkeit | Stabil im eigenen Ökosystem | Stark rückläufig durch Cookie-Verlust |
| Datenqualität | Hochwertig, direkt erhoben und aktuell | Aggregiert, oft ungenau |
| Performance | Präzises Targeting, hohe KPIs | Sinkende Effizienz |
| Zukunftssicherheit | Nachhaltig und strategisch | Überholt und instabil |
First-Party-Daten bieten eine solide Basis für eine neue Art von Targeting
Die Zukunft des Targetings liegt in First-Party-Daten. Sie entstehen dort, wo Vertrauen und Relevanz sich begegnen – in der direkten, transparenten Interaktion zwischen Medium und Nutzer:in, gesteuert in voller Datenhoheit.
COPE: Erfolgreiches First-Party-Data-Targeting
Als Content Performance Group der Styria Media Group setzt COPE auf ein starkes Netzwerk führender Qualitätsmedien wie „Die Presse“ und „Kleine Zeitung“ und bündelt die First-Party-Daten für Zielgruppenansprache und Targeting
Unsere Targeting-Lösung nutzt die Stärke dieses Premium-Umfelds und bietet dadurch:
• plattformübergreifende Zielgruppenansprache
• Hohe Reichweite im vertrauenswürdigen Kontext und Premium-Umfeld
• Nachweislich bessere Kampagnenperformance
Ein Beispiel: In einer Kampagne für philoro EDELMETALLE konnten Klickrate und Verweildauer die Marktbenchmarks um bis zu das Dreifache übertreffen – ein Beleg für die Kraft qualitativ hochwertiger Daten und redaktioneller Umfelder.
Chancen für den digitalen Werbemarkt
COPE setzt mit seiner First-Party-Datenstrategie ein Signal im digitalen Werbemarkt. Unser Ziel: Werbetreibenden und Publishern mehr Datenhoheit, Transparenz und Performance zu ermöglichen.
Die Erfolgsfaktoren:
- Eigene Dateninfrastruktur & professionelles Consent-Management
- Intelligente Identitätslösungen
- Qualitätsumfelder mit hoher Markensicherheit
So schaffen wir ein nachhaltiges, unabhängiges Werbeökosystem jenseits globaler Plattformen und intransparenter Algorithmen. Gleichzeitig entsteht ein hochwertiges, transparentes Werbeerlebnis für Nutzer:innen.
First-Party-Daten: Der neue Standard für nachhaltige Werbewirkung
Für uns ist klar: In einem digitalen Ökosystem, das sich rasant verändert, sind First-Party-Daten der entscheidende Hebel für Zukunftssicherheit und der neue Standard für digitale Werbung. Sie ermöglichen
- präzises Targeting
- messbare Performance-Steigerung
- datenschutzkonforme Markenkommunikation
Unsere Initiative zeigt, dass sich technologische Innovation, Datenqualität und journalistisches Premium-Umfeld erfolgreich verbinden lassen – zum Vorteil von Advertisern, Publishern und Nutzer:innen gleichermaßen.





























































